EMANUEL MOONER

Ausstellung 14.02.-21.03.2020

Collage, Installation & Objektkunst

 

MEET & GREET

Künstlertreffen Samstag 07.03.20 18-21Uhr

 

WORKSHOP COLLAGE 21.03.2020 15-18Uhr

Schulkinder & Jugendliche

KUNSTAKADEMIE  TEGERNSEE  GALERIE – Im Zeitalter der Transformation

 

 

Neonarbeiten an den Wänden und von der Decke hängend, Multimediale Skulpturen aus Stein, pulverbeschichtete Metallobjekte und eine erlesene Anzahl von den wohl derzeit populärsten Collage-Arbeiten, die der Münchner Künstler Emanuel Mooner (*1972) unermüdlich in seinem Projekt „everyday collage“ seit geraumer Zeit erstellt, präsentiert uns ab dem 15. Februar die Kunstakademie Tegernsee Galerie.

 

 

Keine Ausstellung der Aufgeräumtheit, vielmehr ein Querschnitt aus dem vielseitigen Schaffensprozess eines Musikers, Tüftlers und akademisch ausgebildeten Künstlers. Alltagsgegenstände, eine Menge Papier, aber auch leerstehende Gebäude dienen dem Künstler als Medium für seine Arbeit.

 

Haben Orte ein Gedächtnis? Speichern Pflanzen Emotionen? - Verlassene Orte untersucht er immer wieder akustisch und künstlerisch, wie z.B. 2019, als er im öffentlichen Raum Münchens arbeitete und in einem verlassenen Garten Apfelbäume mittels eines Frequenzwandlers zum Singen brachte. Die inneren Ströme der Bäume dienten dazu als Ausgangsquelle.

 

Die akustischen Dimensionen der Stadt München wurden von Emanuel Mooner und acht weiteren Künstlern in dem Projekt „Frequenzen“ (so nannte das Kulturreferat die Reihe) hörbar gemacht.

 

Seine bisherigen Lang- und Kurzzeitprojekte (2014 und 2019 gewann er den Förderpreis zur Kunst im öffentlichen Raum der Stadt München) zeigen Geschichtliches und die Transformation, von damals bis heute.

 

Diese Transformation ist in den Objekten, Neonskulpturen und Collagen des Künstlers sichtbar und fühlbar.